Wir wundern uns.

Für etablierte In Vitro Diagnostika (IVD) gilt in den Ländern der EU einstweilen noch die IVD Richtlinie. Für neue IVD dagegen gilt schon seit über einem Jahr die neue IVD Verordnung. Um einen neuen Labortest CE zu markieren und in den Markt abgeben zu dürfen, wurden die Anforderungen durch diese neue Verordnung erheblich gesteigert.

Nach allem, was wir wissen, ist das „neue“ Coronavirus, das SARS2 Virus oder wie immer man das Virus nennen möchte, welches uns seit ca. 6 Monaten beschäftigt, frühestens Ende letzten Jahres erstmals isoliert worden. Dann geriet es in „Vergessenheit“, wurde hierzulande als ein „weit entferntes Phänomen“ beschrieben und war dann aber plötzlich ab Februar hierzulande wie weltweit gefährlich allgegenwärtig.  

Seit April ist der Nachweis vom neuen Coronavirus bzw. von Antikörpern gegen dieses neue Coronavirus eine der wichtigsten Methoden, die Verbreitung dieses Virus in der Beherrschung zu behalten.

Dieses ist grundsätzlich sinnvoll. Passend dazu bieten uns seit etwa diesem Zeitpunkt auch Hersteller aus der EU wie verschiedenen Ländern in Asien und Amerika solche Tests zum Vertrieb an. Da wundern wir uns, wie in der kurzen für diese Testentwicklung zur Verfügung stehenden Zeit so viele (teilweise völlig unbekannte) Firmen aus allen Teilen der Welt an das authentische Antigen kommen konnten und weiterhin wundern wir uns, wie diese Firmen weiterhin in dieser kurzen Zeit allen Anforderungen der IVD Verordnung entsprechen konnten. Wo es bisher auch noch kaum Benannte Stellen gibt, deren Mitwirkung man als IVD Hersteller gemäß der neuen Verordnung zwingend für solche Produktzulassungen benötigt.

Bei uns hat die Entwicklung neuer infektionsserologischer Tests bis zur Markteinführung deutlich länger gedauert.  Wir haben uns die Anforderungen an unsere Nachweise zusammen mit den Laboratorien entwickelt, die uns um deren Entwicklung gebeten hatten.

Wer nicht sein eigenes Forschungslabor und Uniklinikum betreibt, braucht anerkannte Stammsammlungen zum Entwickeln und von qualifizierten Laboratorien charakterisiertes Untersuchungsmaterial von möglichst vielen verschiedenen Patienten zum Austesten eines neuen Tests - bis man diesen Labortest auf die Menschheit loslässt.

                                                         Wie konnten all die vielen aktuellen Coronavirus Labornachweis Anbieter an das neue charakterisierte Coronavirus Antigen so wie die vielen charakterisierten Patientenproben weltweit bereits vor dem April/Mai diesen Jahres gekommen sein? Wir können uns nur wundern.

 

Rueben

Juli 2020


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Bios hat auf 16 % MwSt. umgestellt.

Wahrscheinlich hätten wir schon viel früher mitteilen sollen, dass wir dies können werden.

Vielleicht bzw. hoffentlich ersparen wir aber wenigstens jetzt mit dieser Mitteilung vielen Laboren den Anruf bei uns.

Ihre Firma Bios Labordiagnostik

München, den 03.07.2020


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Die Biosite® ist und bleibt immer aktuell

Im Juli 2020 haben wir im Bereich Technische Informationen folgende Ergänzungen oder Änderungen vorgenommen:

1. Unter Punkt III. Gebrauchsinformationen
    B. parameterspezifische Gebrauchsinformationen
    wurde folgende Gebrauchsinformation aktualisiert

    Evtid   Biognost® Echovirus Screen IgG Nachweis

       

2. Unter Punkt V. Testcharakteristika
    wurden folgende Sensitivitäts- und Spezifitätsdaten aktualisiert:

    IgG und IgM Antikörper gegen Echoviren

   

Kleinere Änderungen, z. B. die Aktualisierung einer Gebrauchsinformation ohne Versionsänderung, die Änderung einzelner Spezifitäts- oder Sensitivitätsdaten ohne resultierende deutliche Änderung von Testcharakteristika, werden allerdings zusätzlich laufend vorgenommen – in den Beispielsfällen im Bereich Technische Informationen ohne, dass auf diese jeweils im Bereich Aktuelles extra hingewiesen wird.

Und manchmal vergessen wir sicher auch, hier auf größere Änderungen hinzuweisen. Gerne machen Sie uns auf so ein Versäumnis aufmerksam.

Bommel 03.08.2020

 


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So bleiben Sie ohne Zeitverschwendung immer auf dem Laufenden!

Alle Seiten der Biosite® sind seit Mitte Januar am Seitenende mit einem Vermerk versehen, der das Datum der letzten Änderung des Seiteninhaltes anzeigt. Diese Angabe bietet dem/r Besucher/in die Möglichkeit sofort zu erkennen, wo es aktuelle und für ihn/sie relevante Änderungen gegeben hat. Insbesondere sind die wichtigen Änderungen auf den technischen Seiten für den Anwender im Kundenlabor leichter zu erkennen.

Kraut 31.1.20


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Die Transportbranche schwächelt.

Solange es schick ist, jede Gurke und jede Rolle Toilettenpapier online zu bestellen, wird sich das sicher auch nicht ändern. Eine Firma wie Bios, die weder Wegwerfware zu transportieren, noch für jede Abholung hunderte an Paketen aufzugeben hat, passt in das derzeitige Geschäftskonzept der Zusteller nicht hinein. Überspitzt ausgedrückt: wir sind jedes Mal erleichtert, wenn es mit der pünktlichen Abholung unserer Pakete durch unseren Zusteller TNT geklappt hat. Die Alternativen, die wir uns angesehen haben, sind allesamt deutlich größer als TNT, stellten sich uns als noch desorganisierter als TNT vor. Diese Branche giert zwar einerseits nach Neukunden, wobei diese andererseits, zumindest wenn sie so klein wie Bios sind, lediglich als Lückenfüller verwendet werden. D. h. die Abholung kommt nicht, wenn sie gebraucht wird, sondern nur dann, wenn der jeweilige Fahrer sonst nichts zu tun hat. Für die Gesundheitsbranche bedenklich. Das, was Bios hier tun kann, ist zu beobachten, ob ein Branchenneuling diese „Marktlücke“ schließt.

Aber das ist nicht alles, was Bios in dieser Sache tut. Denn die Qualitätssicherheit beim Transport unserer Waren zu überwachen und bei Transportproblemen zusammen mit TNT erfolgreich einzugreifen, da können wir zum Glück selbst etwas machen. Und das klappt gut.

Wie überprüfen wir, ob unsere Waren bei unseren Kunden in bester Qualität ankommen? Die Transportzeit unserer Pakete ist in der Regel 20 – 36 Stunden, egal wohin in Europa geliefert wird. Ausnahmsweise können unsere Pakete auch einmal 48 - 60 Stunden unterwegs sein. Beunruhigen muss selbst diese längere Transportdauer aber weder unsere Kunden noch uns bei Bios. Durch Transportsimulationen bei uns in der Firma stellen wir mit jeweils statistisch ausgewählten Chargen sicher, dass unsere Ware nach diesen Transportzeiten regelmäßig voll aktiv ist. Wir verpacken bei dieser Transportsimulation die Waren exakt so wie für den regulären Versand, lagern sie bei 25 – 33 °C und werfen die Pakete unter der Zeit immer wieder heftig herum. Nach 36 bzw. nach 60 Stunden werden die Pakete ausgepackt und die Waren getestet. Die Ergebnisse dieser Tests finden Sie auf der Biosite® unter www.bios-world.com/Technische Informationen. Wir wünschen interessante Lektüre.

Einen Punkt zu diesem Thema, nämlich die Stabilität unserer Waren gegenüber niedrigen Temperaturen, haben wir auf unserer Website noch nicht abgehandelt, er betrifft primär aber nur unsere Latex Reagenzien. Diese dürfen keinesfalls eingefroren werden, da sie dabei irreversibel aggregieren und dadurch unbrauchbar werden. Auf Grund interner Überprüfungen wissen wir aber auch, dass alle unsere Waren unter Einfrier- und Auftauzyklen leiden, und untersagen dies folglich bei deren Lagerung. Speziell Konjugate, positive Kontrollen und manche Gewebeschnitte verlieren an Aktivität, wenn sie wiederholt eingefroren und aufgetaut werden. Da wir nicht ausschließen können, dass unsere Waren während des Transportes einfrieren, sind wir jetzt dabei eine Gefahrenabschätzung hierfür zu entwickeln und zu publizieren. Das Einzige, was wir hierzu sicher wissen, ist, dass es gar nichts nutzt, auf die Pakete entsprechende Aufkleber aufzubringen – egal in welcher Sprache. Die Logistikbranche richtet sich nicht nach derlei Anforderungen.

Rüben 22.1.2020

 


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Bios stellt bei der Anzucht von Protozoen auf neue Nährmedien um.

Ab Herbst letzten Jahres wollten unsere Amöben kaum noch wachsen, wie wir Ihnen an dieser Stelle mitgeteilt haben. Die Fehlersuche begann. Wir haben sehr breit bei Experten und Lieferanten recherchiert. Mit Erfolg. Es wäre zu früh, jetzt schon zu hoffen, dass wir nunmehr endgültig verstehen, wie wir die Marktbelieferung mit Amöben Objektträgern (Art. Nr. 50-1006) sicherstellen können. Aber zumindest konnten wir bisher – auch wenn teilweise mit etwas Verzögerung – alle eingegangenen Amöben OT Aufträge ausführen. Wir haben das Nährmedium, in dem wir die Amöben ziehen, geändert.

Leider hat uns unsere traditionelle Lieferfirma für Kulturen und Medien bei diesem Problem nicht geholfen. Wir wollen uns soweit es geht, von diesem Lieferanten unabhängig machen. Also planen wir jetzt, uns auch für die Anzucht von Crithidien, Lamblien, Leishmanien und Trypanosomen neue Nährmedien zu erarbeiten. Diese Umstellung wird einige Zeit in Anspruch nehmen, aber wir werden sie systematisch durchziehen. Sollte sich bei einer solchen Umstellung eine Änderung im Aussehen und/oder in der Aktivität eines Substrates ergeben, werden wir Sie an dieser Stelle aber auch individuell informieren.

Rüben, Januar 2020


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Untersuchungsmaterial für AK Nachweise mittels Immunfluoreszenz

Für die Immunfluoreszenztests kann als Untersuchungsmaterial sowohl Serum als auch Plasma eingesetzt werden. In unseren parameterspezifischen Gebrauchsinformationen ist zu jedem Test die empfohlene Screeningverdünnung für Serum/Plasma angegeben. Beträgt diese z.B. 1:4, so ist das Plasma schon um das 4fache verdünnt. Trotzdem kann es bei Plasmen zu Störungen durch das Gerinnungssystem oder geplatzte Erythrozyten kommen, indem diese Proteine Bindungsstellen auf dem auf dem Objektträger aufgebrachten Antigen blockieren und zu falsch negativen Ergebnissen führen. Wir empfehlen in diesem Fall: sieht das Plasma milchig oder rötlich aus, dann sollte es, wie auch Serum, erst gereinigt werden. Sieht das Plasma klar aus, kann es direkt zur Herstellung der Verdünnungsreihen eingesetzt werden.

Generell kann für diese Nachweise auch Liquor eingesetzt werden. Bei Interesse und Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Bios Labordiagnostic (bios@bios-world.com)

Bommel, 11.12.2019


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Bios arbeitet gewiss nicht klimaneutral.

Da wir Mieter und nicht Hausbesitzer sind, haben wir auch nicht die großen Stellschrauben (Geothermie, Photovoltaik etc.), dieses aus eigenen Stücken zu erreichen.

Aber Blühpaten sind wir schon, auf Ökostrom werden wir ab 2020 umstellen und CO2-Zertifikate werden wir ebenfalls in 2020 erwerben, genug um davon ausgehen zu können, dass wir uns dennoch sehr wahrscheinlich klimaneutral nennen dürfen.

Und etwas ist in diesem Zusammenhang auch wichtig, erneut erwähnt zu werden: Bios bestätigt nicht umgehend den Eingang jeder Bestellung. Diese Ressourcenverschwendung können wir vermeiden, da wir unverzüglich liefern.

Wir liefern immer am Montag und am Mittwoch. Alle Aufträge, die an diesen Tagen bis gegen Mittag bei uns eingehen, werden am selben Tag ausgeliefert. Oder anders ausgedrückt: Aufträge, die ab Mittwochnachmittag bei uns eintreffen, werden an nachfolgenden Montag bzw. „Auslieferungsarbeitstag“ ausgeliefert. Es kann auch der Mittwoch sein, falls der Montag ein Feiertag ist etc..

Erteilen Sie uns einen Auftrag, so hören Sie von uns nur dann, wenn wir Ihren Auftrag kurzfristig nicht oder nur teilweise ausführen können. Das ist für Sie und für uns sehr viel weniger Aufwand sowie Material- wie Energieverschwendung.

Rüben 29.11.2019

 


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Den letzten beißen die Hunde.

Heute wollen wir uns einmal so richtig öffentlich ärgern!

Über ein Jahr Datenschutzgrundverordnung reduzierte uns noch mehr zu Datensicherheitssklaven – mehr als wir es zuvor schon waren. Nach jedem Sicherheitsupdate ist vor dem jeweils nächsten Sicherheitsupdate. Haben Sie noch im Kopf, was Sie alles wo, wie und wann zu aktualisieren haben??? Wissen Sie möglicherweise auch nicht, warum Sie dies alles tun?? Viele Sicherheitsupdates stören selbst zwischendrin noch beliebig, indem sie sich ständig in Erinnerung bringen: heftig blinken, jeweils weggeklickt werden müssen etc.. Man ist dauernd beschäftigt. Warum muss das Alles das schwächste Glied in der Kette zahlen: der IT Anwender.

Und man verliert regelmäßig die Zugriffsberechtigung. Haben Sie sich auch eine Liste mit neuen Passwörtern angelegt, die neben ihrem Rechner liegt, da Sie sonst plötzlich nicht mehr arbeiten können. Fällt Ihnen immer ganz schnell ein „Passwort“ ein, für das man Sie nicht zur Rechenschaft ziehen könnte???

Sie ganz allein haben offenbar sicherzustellen, dass niemand Ihre schutzbedürftigen Daten einsieht oder/und klaut. Aber Sie müssen beliebig vielen Geschäftspartnern (auch Behörden) aus allen möglichen Gründen externen Zugriff ermöglichen – und sei es in Form der Updates – obwohl Sie überhaupt nicht verstehen können, was bei all diesem Gewähren von Zugriff alles passieren kann.

Vielleicht haben Sie ja sogar auch alle Ihre sensiblen Daten in der einen oder anderen Cloud. Richtig ist wohl, dass die Wirtschaft zusammenbrechen würde, wenn die EU-DSGVO das Auslagern der Daten in Clouds von Gesetzgeberseite  untersagen würde. Der Gesetzgeber wie auch die Telekom hält sich hier bisher fein raus. Denn es sind ja Sie als Anwender, Verbraucher, der/die die alleinige Verantwortung für Ihre Datensicherheit trägt – auch wenn diese in einer „Cloud“ vorgehalten werden.

Wenn Sie es genau bedenken, wäre es sowieso das Sicherste und wohl auch preiswerter, wenn Sie Ihre IT gar nicht mehr nutzen würden. Vielleicht stellen Sie ja um auf offline. Da gibt es kein „remote access“, nur ganz normalen kollegialen Datenklau.

Im August 2019

Kraut


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Dieses wunderbare Gerät bekommen Sie völlig umsonst.*

Und wir haben auch alle Reagenzien im Programm, die Sie brauchen, um diesen Automaten gewinnbringend zu betreiben. Warum haben wir all diese Reagenzien im Programm? Weil all diese Reagenzien exklusiv für die Verwendung in diesem Gerät zugelassen sind.
Negativ ausgedrückt heißt dies: Sie können nur diese Reagenzien verwenden. Dies schränkt die Einsatzmöglichkeiten eines solchen Angebotes doch stark ein. Nach unserer Auffassung müsste dann besser oder gar eigentlich der Automat für die jeweilige Anwendung/Methode ganz allgemein zugelassen sein, damit dem Anwender die Freiheit bleibt.

Vor langer Zeit begann eine private Einrichtung und das wohl in Deutschland mit der Normung verschiedenster Dinge. Allgemein bekannt dürfte der DIN A4  Papierbogen sein.

Bei den Antikörpernachweisen mittels der Immunfluoreszenztechnik (IFT, IFA) hat es ziemlich lange gedauert, bis sich z. B. die Masken für die Objektträger vereinheitlicht haben. Aber die Automatisierung beim Testansatz und bei der Ablesung brachte nebenbei auch die Normierung der Auftragstellengröße und der Auftragstellen- anordnung  auf diesen Objektträgern mit sich. Das gibt nun den Anwendern die Freiheit, trotz Verwendung des einen oder des anderes Automaten für den Antikörpernachweis mittels Immunfluoreszenztechnik, zumindest bei den Objektträgern die freie Wahl zu behalten. 

                                       Unsere Biognost® IFA Objektträger für die Autoimmundiagnostik oder für die Infektionsserologie können Sie - langjährig erprobt - beliebig für die manuelle oder die automatisierte Bearbeitung verwenden. Unsere Objektträger sind generell für die IFA Methode zugelassen.

Im Juli 2019

Rüben

* Diesen Text gibt es nur in deutsch, da nach unserer Kenntnis nur im deutschsprachigen Raum, Laborgeräte kostenlos verteilt werden. Gerne hören wir, dass wir uns irren. Dann übersetzen wir natürlich wie benötigt: ins Englische oder/und ins Spanische.


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Mehr Ordnung in Ihrem Kühlschrank. Oder, Ihnen verfällt keine Charge mehr.

Die Bios GmbH entwickelt in Zusammenarbeit mit Dozenten der Frauencomputerschule München ihre Datenbankumgebung selbst - teilweise entwickeln wir hier aber auch etwas ganz alleine weiter.

Voller Stolz können wir Ihnen mitteilen, dass ab sofort alle Bios Waren auf dem Etikett das Datum des Etikettendrucks tragen. Dies wurde von unserem Biosite® Synonym Kraut entwickelt (siehe nachfolgendes Beispiel):

 

 Etikett mit Druckdatum

Für Sie heißt das: Sie beziehen 2 oder 3 Mal dieselbe Charge und können so sicherstellen, dass Sie die FIFO Regel (first in, first out) sicher einhalten können. Noch einmal auf Deutsch: Sie können an Hand dieses Datums sicherstellen, dass Sie immer zuerst die Waren verbrauchen, die am längsten in Ihrem Kühlschrank lagen.

Kraut und Rüben 25.6.2019

 


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Rückverfolgbarkeit

Jedes Bios Produkt ist mit einem Etikett versehen, auf dem die Chargennummer aufgedruckt ist. Gleichzeitig erhalten Sie mit jeder Lieferung einen Lieferschein, auf dem ebenfalls die Chargennummern aller Produkte vermerkt sind.

Haben Sie einen Kit bestellt, der aus verschiedenen Komponenten mit verschiedenen Chargen zusammengesetzt ist, erhalten Sie gerne auf Verlangen das Analysenzertifikat, auf dem die Chargennummern aller dieser Komponenten aufgelistet sind.

Die Chargennummer ist eine eindeutige Zuordnung, über die wir jederzeit den kompletten Werdegang einer Charge von der Auswahl der Ausgangsstoffe, über die Produktion und Chargenprüfung bis zur Auslieferung zurückverfolgen können.

Bommel, 03.06.2019


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Wir müllen uns voll, der Klimawandel ist offensichtlich – und was tut Bios dagegen?

Es gibt immer noch kein brauchbares „Paketfüllmaterial“, wie Luftpolsterkissen etc., aus nachwachsenden Rohstoffen. Oder doch? Liebe Leserin, lieber Leser, sollten Sie uns hier einen Vorschlag zu mehr Nachhaltigkeit machen können, wir würden ihn sehr gerne aufgreifen.

Wir nehmen zwar nicht mehr die Styropor-„Chips“, die herumfliegen, überall kleben bleiben und massiv Abrieb produzieren. Wir verwenden Luftpolsterkissen bestehend aus Plastikmembranen, die verschiedene Mengen an Luft einschließen können. Zwar wirft man bei diesem Füllgut weniger Erdöl weg, aber viel Volumen. Immer noch sehr unbefriedigend.

Auch die verschiedenen Plastikbeutel mit Zip-Verschluss, die wir benutzen, um das Verschwinden von Kontrollen und Konjugat-Fläschchen im Füllmaterial unserer Warensendungen zu vermeiden, würden wir gerne durch Tüten oder Beutel aus nachwachsenden Rohstoffen ersetzen. Auch hier suchen wir bisher vergeblich nach solchen brauchbaren Alternativen.

Kennen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen, welche ggf. auch noch kompostierbar sind und mit denen wir unsere oben genannte Plastikverpackung oder Plastik in anderen Arbeitsbereichen (Herstellung, Arbeitssicherheit etc.) vermeiden können? Ihre Tipps interessieren uns sehr.

Pappkartons von bei uns eingehenden Lieferungen prüfen wir auf Wiederverwendbarkeit. Ist die Pappqualität in Ordnung und der Karton sauber und ordentlich, so verwenden wir solche Kartons erneut für das Versenden unserer Aufträge. Erhalten Sie also Ihren Auftrag in einem Karton, in dem ursprünglich z. B. irgendwelche Etiketten oder Pipettespitzen waren, so ist das auch unserer Sparsamkeit geschuldet, hauptsächlich aber unser Versuch, weniger Müll zu produzieren.

Wir verkaufen im Verhältnis wenig Testkombinationen (Kits). Das ist sehr nachhaltig. Weil bei uns verschiedene Chargen verschiedener Artikel beliebig miteinander kombiniert werden können, können wir alle Testkomponenten einzeln abgeben. Das ist preislich günstiger für uns wie auch preiswerter für Sie (Ware und Transport, wir transportieren nicht soviel „Luft“ zu Ihnen) und erspart außerdem Verpackungsmüll auf Ihrer Seite.

Stück um Stück erneuern wir unseren Elektrogerätepark, unsere Klimaanlagen haben wir abgeschafft, wir kühlen unsere Räume passiv durch clevere Beschattung und heizen „Kühlschrank-Lagerräume“ gar nicht mehr. Die Umstellung unserer Leuchtkörper auf LED ist fast abgeschlossen. Elektrogeräte laufen bei Bios nur genauso lange, wie sie gebraucht werden. Trotz stark steigender Strompreise bleiben unsere Stromrechnungen seit Jahren stabil. Umwelttechnisch betrachtet sparen wir durch dieses Verhalten viel Energie ein und müssen wegen der Abwärme der Kühl- und Tiefkühlschränke dennoch nicht frieren. Und da unsere vielen, verschiedenen Drucker auch nur bei Bedarf laufen, produzieren wir auch relativ wenig Ozon, Nanopartikel und Feinstaub. Um einen guten Teil dieser Schadstoffe kümmern sich dann auch noch unsere Pflanzen, indem Sie diese adsorbieren.

Unsere Herstellung stellt auf den Einsatz weniger schädlicher Chemikalien (speziell auch Fixierungsmittel) um und hält weiterhin entweder keine oder nur minimale Mengen an schädlichen Substanzen vor. Die Produktion der p-ANCA Objektträger, bei denen die Granulozyten mit Formalin fixiert wurden, haben wir z. B. bereits vor 5 Jahren eingestellt. Der Nachweis von p-ANCA gelingt genauso gut – und dann auch noch platz- und geldsparend auf den ethanolfixierten Granulozyten.

 Wir essen und trinken aus Porzellan oder Keramik Gefäßen. Pappbecher und Pappteller gibt es bei uns nicht. Einkaufen gehen wir mit Stoffbeuteln und wiederverwendbaren Containern. Unser Müll wird „zur Wiederverwendung“ entsorgt.

Die Nachhaltigkeitsanforderungen an unsere Lieferanten finden Sie auf unserer Website im Bereich Lieferanten. Auch wenn nicht jeder Lieferant diesen Ansprüchen entspricht, wir sind mit allen im Gespräch über Nachhaltigkeit und in einer Entwicklung in Bezug auf dieses Thema.

Im April 2019

Rüben


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Bei der Versteigerung der 5 G Lizenzen hat Vater Staat viel Geld eingenommen.

Wir alle werden also für die Telekommunikation zukünftig mehr bezahlen müssen.

Und das ISDN-Protokoll wird nicht mehr unterstützt. Hier sparen die Telekommunikationsunternehmen. D. h. die Kommunikation per Fax läuft irgendwann im nächsten Jahr aus und das IP Protokoll (E-Mail und Co.) ist dann alternativlos. Welch ein Rückschritt.

Wer, wie wir bei Bios, auf den Punkt liefern muss, weil kranke Menschen nicht lange auf ihre Diagnose warten können, muss diese Entscheidung bedrohlich finden. Natürlich bleiben schriftliche Bestellungen sinnvoll, aber kommt unser Kunde zukünftig stets sicher mit den Bestellungen zu uns durch?

Dass wir immer noch ein Postfach haben, was auch überall auf unseren Firmendokumenten angegeben ist, ist hier nur ein sehr schwacher Trost.

Per Flyer in Ihren Lieferungen erhalten unsere Faxbesteller ab sofort eine Erinnerung an die Umstellung von Fax auf Mail.

Rueben


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Bios GmbH Labordiagnostik Hofmannstr. 7, D-81379 München Tel. 089/8988950 Fax 089/89889540 bios@bios-world.com www.bios-world.com